ConsciousConnection - Mit den Tieren, der Natur & Spirit zurück zum Ursprung

ConsciousConnection - Mit den Tieren, der Natur & Spirit zurück zum Ursprung

Verbundenheit & Freiheit für dich, dein Tier & andere Beziehungen

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Hallo, schön dass du da bist.

00:00:02: Das ist eine Folge zum Mitmachen.

00:00:07: Wenn Du schwierige Gefühle lernen und üben möchtest zu fühlen dann ist das ne Folge für Dich Da ein bisschen mehr Korrigulation durch meine Stimme und meine Energie zu bekommen.

00:00:25: Und ja es ersetzt natürlich keine individuell abgestimmte eins-zu-eins Begleitung, egal ob jetzt durch mich oder wen anders.

00:00:37: Aber vielleicht ist das ja eine Hilfe für dich in deinen Prozessen?

00:00:45: Wir starten jetzt!

00:00:46: Also darfst du es dir jetzt bequem machen so dass du dich sicher fühlst.

00:00:54: also such dir einen Ort wo du umgestört bist, wo du die Augen schließen kannst oder irgendwo ruhen lassen kannst ohne dass sich für dich unangenehm anfühlt, wo du dich gut entspannen kannst.

00:01:18: Wenn du darfst sitzen oder liegen das ist ganz egal.

00:01:25: manchmal wenn du merkst dass du viel abdriftest und den Fokus nicht gut halten kannst dann kann es helfen sich hinzustellen.

00:01:36: auch das ist ein Versuch wert.

00:01:37: da darfst einfach experimentieren.

00:01:42: Und wenn du es dir bequem gemacht hast and you ready bist nimm einmal bevor wir nach innen gehen nochmal ganz bewusst den Raum wahr in dem du gerade bist.

00:02:03: Du kannst das natürlich auch ganz wundervoll draußen hören und mitmachen, es ist ganz egal.

00:02:10: einfach nur die Umgebung wahrnehmen, die dich jetzt umgibt.

00:02:19: Das klingt immer sehr langweilig ein bisschen komisch aber indem du jetzt deinen Fokus ganz bewusst darauf richtest was dich gerade umgibt, signalisierst du deinem Nervensystem dass du sicher bist.

00:02:44: Dein Nervendystem ja ich sag mal ganz einfach ausgedrückt noch ein bisschen in der Vergangenheit hängt und ja sehr in der Evolution ja einfach sehr früh entstanden ist.

00:03:02: und indem Du jetzt wahrnimmst das Du jetzt in diesem Moment sicher bist kann dein Nervensystem sich ein bisschen mehr fallen lassen und entspannen.

00:03:16: Und das tust du jetzt einfach, indem du wahrnimmst.

00:03:24: Indem du die Dinge, die dich umgeben, wahrnommst vielleicht auch für dich benennt.

00:03:37: manchmal ist es auch eine schöne Idee simpel ganz langsam deinen Blick schweifen lassen von einer Seite zu anderen.

00:03:56: Je langsamer du das machst, desto besser.

00:04:00: Weil Langsamkeit genauso auch ein Signal für Sicherheit ist.

00:04:07: und vielleicht merkst Du auch schon so wie ich gerade dass Du dann tiefer atmen musst oder schlucken oder gähnen oder andere Veränderungen.

00:04:22: Das darf alles da sein.

00:04:33: Lass den Blick ruhig eben öfter von einer Seite zu anderen wandeln nach unten unter dich.

00:05:04: beobachte vielleicht auch mal die verschiedenen Farben oder Helligkeitsunterschiedene, die Strukturen.

00:05:16: Du kannst dir da jedes Mal was anderes in den Fokus nehmen.

00:05:21: Je nachdem wie geübt du bist, alles zusammen.

00:05:27: Mal die Dinge in der Nähe und mal in der Ferne mehr an den Fokuss nehmen.

00:05:33: Die langsamer du deine Augen wandern lässt, desto besser!

00:05:45: Wirklich wie so ein kleines Kind, das die Welt zum ersten Mal entdeckt, beobachtet.

00:05:52: Das ist so diese Haltung ganz neugierig alles bewusst wahrnehmen in alle Richtungen das heißt auch mal nach oben oder auch mal hinter dich schauen und ja wenn dann eben auch vielleicht dein Bauch gluckert oder was auch immer in deinem Körper passiert beobachte das einfach.

00:06:44: währenddessen.

00:06:47: Das ist auch ein gutes Zeichen, wenn du zum Beispiel mehr Spucke, mehr Speichel im Mund hast.

00:06:54: Also was?

00:06:55: All die kleinen Details einfach mal bewusst wahrnehmen.

00:07:06: Manchmal gibt es auch eine Pulse wie zwischendurch einen tiefen Atemzug zu nehmen oder zu säufzen sich zu strecken.

00:07:17: all das ist erlaubt.

00:07:34: und dann such dir einmal einen Punkt, ein Objekt, eine Stelle wo deine Augen muss ich gut anfühlt.

00:07:43: Es musst du auch nicht mit dem Verstand rational erklären zu können.

00:07:46: Also, ähm... Ich meine Augen landen gerade auf einer hölzernen Pfeffermühle die ja auf dem Tisch steht und irgendwie landet mein Fokus da wenn ich die Übung mitmache.

00:08:06: also es muss nichts sein wo du jetzt vom Verstand her denkst dass das aber schön ist sondern was dich da wirklich intuitiv fühlen, wo deine Augen sich gerade wohlfühlen.

00:08:23: Und dann beobachte mal diese Stelle bewusst und nimm sie bewusst wahr.

00:08:28: und ja versuch da dann mal ganz bewusst auch zu sehen welche Farben du da alles sehen kannst, die Formen, welche Helligkeitsunterschiede, welche Strukturen also wie die Oberfläche aussieht.

00:09:19: Und dann kannst du entweder deine Augen da ruhen lassen, wenn wir jetzt in die Übung nach innen gehen oder du schließt jetzt deine Augen.

00:09:38: Jetzt kannst du einmal bewusst hinfühlen wie sich dein inneres anfühlt.

00:09:45: also versuch mal wahrzunehmen was sich verändert hat durch diese erste Übung.

00:09:58: vielleicht atmest du anders hat sich irgendeine Spannung gelöst, schon vielleicht fühlst du dich so angenehm schwer oder ein bisschen leichter.

00:10:25: Vielleicht ist da irgendwo ein warmes Gefühl oder irgendein Öffnung im Körper das ich freier anfühlt?

00:10:43: Vielleicht ist aber auch noch sehr viel Engel da oder Spannungen und Herzklopfen.

00:10:56: Nimm das einfach mal ganz wertfrei, einfach nur wahr was jetzt gerade in deinem Körper da ist.

00:11:05: Also wie ist sein Herzschlag?

00:11:12: Wie ist die Spannung im Körper, wo fühlst du vielleicht Kälte oder Wärme im Körper?

00:11:30: Wo ist es vielleicht engen oder weit?

00:11:40: Wo is es angenehm oder unangenehm?

00:12:09: und wenn Du möchtest dann kannst Du jetzt... Wenn sich da etwas Unangenehmes oder Spannungen gezeigt hat, kannst Du auch einfach diese Übungen nur damit machen was ich jetzt weiter anleite, einfach den Fokus dabei halten und du musst theoretisch gar nicht verstehen warum das da ist.

00:12:32: Das ist das Schöne wenn wir mit dem Körper arbeiten dass wir es nicht verstehen müssen.

00:12:39: der Körper macht ganz vieles für uns und schickt uns schon die Erinnerungen oder die Bilder die vielleicht wirklich nötig sind auch wenn du nicht weißt warum du dich so und so fühlst.

00:12:55: Vielleicht sind auch irgendwelche Emotionen da jetzt in dem Moment, dann kannst du einfach mit dem weitermachen und wenn sich gerade in dir alles gut anfühlt nach dieser ersten Übung der ja dein Nervensystem erstmal in die Sicherheit mehr Sicherheit bringen sollte.

00:13:23: Dann kannst du jetzt mit mir weiter schauen.

00:13:29: wie gesagt beides ist möglich.

00:13:32: bei dem erster Fall kannst du dann einfach alles ausblenden wo ich anleite das bestimmte Erinnerungen oder Sätze, oder so jetzt auftauchen mögen.

00:13:45: Weil du einfach immer wieder nur mit dich auf das fokussierst was du einfach eh schon von vornherein fühlst.

00:13:57: Ich nenne es mal Ladung und wenn jetzt aber gerade in ja erstmal alles ruhig ist oder eigentlich so die Übung können wir für beide noch mitnehmen, dass du jetzt bevor wir weitergehen noch einen Zwischenschritt machen und zwar kannst weiter die Augen geschlossen halten oder auf diesem Punkt ruhen lassen.

00:14:28: Und dann mal in eine angenehme Erinnerung innerlich zurückreisen.

00:14:35: also es ist völlig egal was das ist einfach irgendein Moment, vielleicht ein Urlaubsmoment oder kann auch was aus der Kindheit sein.

00:15:03: Da erinnerst du dich jetzt dran und du erinnerst dich aber nicht nur mit dem Verstand daran sondern du versuchst jetzt mit dieser Erinnerung in den Körper zu kommen noch mehr in den Körper zu kommen.

00:15:22: das heißt du erinnerste dich daran und du taust richtig einen die Erinnerungen.

00:15:28: wie waren die Farben?

00:15:31: Das Licht?

00:15:34: was hast du gefühlt?

00:15:38: Was hattest du an?

00:15:43: so genau wie du dich halt erinnern kannst.

00:15:45: So genau tauchst du ein, an den Ort und die Geräusche.

00:15:57: also wenn das vielleicht einen Moment ist wo du am Meer warst dann versuche dich wirklich an das Wellenrauschen zu erinnernen zum Beispiel.

00:16:09: Versuch so tief in die Erinnerung reinzukommen wie du es halt jetzt kannst.

00:16:16: gibt da auch kein richtig oder falsch.

00:16:19: Und dann spür mal, was in deinem Körper passiert.

00:16:25: Wie fühlt sich diese schöne Erinnerung in deinm Körper an?

00:16:32: Wo kannst du das am meisten wahrnehmen und wie?

00:16:41: Du darfst da wirklich so ein innerer Detektiv werden um das mal ganz bewusst innerlich erkunden ja auch da wo es Jetzt vielleicht irgendwas offener oder freier, weiter in meinem Körper.

00:17:01: Wo ist mehr Wärme?

00:17:04: Vielleicht auch Ruhe?

00:17:05: Oder ein Kribbeln oder einen Pulsieren?

00:17:18: In deinem Körper kannst du irgendetwas was auch immer.

00:17:22: Das kann sich ja für jeden anders zeigen und wahrnehmen.

00:17:35: Und dann versuch da den Fokus drauf zu halten einfach zu genießen darin zu baden sich damit aufzutanken.

00:18:04: Vielleicht merkst du, dass du lächeln musst oder sogar lachen.

00:18:16: Alles erlaubt!

00:18:24: Und das ist jetzt für dich deine Energietankstelle und wann immer du das Gefühl hast gleich, dass dir irgendwas zu viel wird dann kannst du innerlich dich wieder genau dahin begeben, wo du gerade bist in dieser Erinnerung und in das angenehme Gefühl.

00:18:58: Ich leite das auch immer mal an, aber da ich ja nicht eins zu eins mit dir verbunden bin und du dich sowieso besser kennst.

00:19:14: natürlich darfst du immer wenn du das Gefühl hast dass da irgendwas zu viel ist dahin zurückkehren und wenn du möchtest natürlich einfach abbrechen.

00:19:30: genau kannst du jetzt aus dieser angenehmen Situation heraus, aus deiner Energietankstelle heraus kannst du den Fokus einmal wieder ein bisschen neutral zu dir zurücknehmen und dann gehst du eben entweder wieder an.

00:20:13: Also schaust du, ob du wieder in dieses Gefühl vom Anfang reinkommst.

00:20:16: wenn da am Anfang schon Emotionen da waren oder irgendwelche Erinnerungen Themen die nach der ersten Übung immer noch präsent waren nimm das einfach.

00:20:28: Du musst es wie gesagt gar nicht alles verstehen.

00:20:30: Du darfst dem Körper einfach erlauben das zu prozessieren und ansonsten kannst du jetzt einen eine Situation oder ein Thema, wo du immer wieder mit einer bestimmten Reaktion reagierst.

00:20:59: Wo du gerne anders dich fühlen würdest, gerne anders reagieren können würdest oder irgendwie eine andere... Eine Herausforderung etwas was dich emotional sehr beschäftigt, sehr getroffen hat.

00:21:18: Sehr traurig gemacht hat oder wütend oder ängstlich und wenn du das weißt kannst du das nehmen.

00:21:29: aber du kannst eben auch einfach eine Alltagssituation nehmen Du nicht verstehst warum du so reagierst wie du reagierest.

00:21:41: Aber du kannst es nicht steuern.

00:21:48: genau dadurch, dass ich jetzt versuche hier die Session möglichst breit zu halten.

00:21:52: Dass es eben für möglichst viele Situationen passt ist das ja so ein bisschen holprig geworden.

00:21:59: also wählen erinnerung sagen wir so wähle eine Erinnerung Die irgendwie dich beschäftigt und irgendwie unangenehm für Dich ist.

00:22:36: Du darfst Dich an diese Situation erinnern.

00:22:39: du kannst aber auch ob es ein Satz ist, der das für dich gut auf den Punkt bringt.

00:22:50: Können also auch Glaubenssätze sein so was wie immer mache ich alles falsch.

00:22:59: Was auch immer.

00:23:04: Der wohl bekannte Satz Ich bin nicht gut genug.

00:23:10: Es ist wichtig dass es wie gesagt etwas ist wo du was zu gut greifen kannst Zugang öffnet und da reicht eben auch eine Erinnerung an die Situation.

00:23:24: Du musst es gar nicht weiter verstehen können warum du so gehandelt hast, warum du reagiert hast, Warum du so gefühlt hast?

00:23:32: Du musst noch nie mehr wissen was du gefühlte.

00:23:37: Also wenn du das hast dann darfst du jetzt nochmal deine Augen schließen oder auf den Punkt ruhen lassen Und da jetzt genauso mit auf die Forschungsreise gehen.

00:23:53: also Du nimmst dieses Thema, so nenne ich jetzt einfach mal deine Erinnerung deinen Satz dein Gefühl und du schaust einfach Mal was dein Körper macht.

00:24:13: Und du versuchst ein bisschen dann Erstmal dich davon zu lösen Was da vielleicht passiert ist wenn es eine erinnerung ist und Versuchst mal so ein bisschen die Geschichte aus dem vorzulassen Einfach mal nur wahrzunehmen Wo im Körper spür ich eine Reaktion?

00:24:38: Irgendeiner.

00:24:44: Das kann alles möglich sein, das können verspannte Hände sein hochgezogene Schultern ein klopfendes Herz Druck irgendwo im Herzen oder im Magen irgendwo in Stechen Klopfen ziehen.

00:25:10: das Gefühl dass der Körper sich zusammenzieht und alles irgendwo eng wird, vielleicht sich auch dunkler anfühlt kann alles mögliche sein.

00:25:29: Und das darf alles da sein!

00:25:31: Du darfst jetzt einfach mal neugierig deinen Körper sich ausdrücken lassen.

00:25:38: also du beobachtest jetzt ganz neugirig was der Körper da eigentlich gerade macht und guckst einfach mal und kannst auch versuchen so diese liebevolle Haltende, rahmengebende Energie anzunehmen wie so eine perfekte Mama oder ein perfekter Papa es gehabt hätte und dass du das für dich selber jetzt machst.

00:26:14: Das einfach mal da sein lässt Beobachtest was passiert wenn du's da sein lasst.

00:26:36: Es kann auch echt sich unangenehm anfühlen.

00:26:38: Es kann sehr eng werden.

00:26:42: Es kann sich sogar anfühle als würde irgendwie das Atmen schwerer oder was auch immer.

00:26:52: Und wie gesagt, wenn es dir zu unangenehm wird kannst du immer rausgehen und wieder in die angenehme Erinnerung reingehen und Pause drücken und dann weitermachen.

00:27:02: Wenn du ready bist oder aufhören aber darfst auch Stück für Stück üben in deinem Tempo, in deinen Schritten deinem Körper zu vertrauen dass er weiß was er tut.

00:27:42: Du wirst, wenn du das weiter übst die Erfahrungen machen.

00:27:47: Das in dem Moment wo du Präsent und das bist du jetzt oder übst du durch die Übungen vorher?

00:27:58: Durch meine Frequenz von Präsenz hol ich dich da auch mit rein Ja!

00:28:08: Wenn du präsent das Dasein lässt neugierig in Annahme was eben gerade in dir lebendig ist dass allein das oft reicht, damit sich was bewegt.

00:28:26: Damit sich etwas verändert.

00:28:32: und diese Erfahrung ist wunderschön und ich wünsche dir sehr.

00:28:38: es braucht nur manchmal ein bisschen Übung.

00:28:46: Ja während ich spreche, darfst du wirklich weiter deinen Fokus auf dem halten?

00:28:51: Auf der Stelle halten die jetzt am dominantesten ist.

00:28:54: also auch wenn sie sich mehrere Stellen zeigen bei einem Thema kenne ich das auch dass dann manchmal Der Körper sehr laut wird und man es irgendwie an mehreren verschiedenen Körperstellen spürt, dass da irgendwas passiert.

00:29:15: Dann spüre mal hin wo spürst du's jetzt am meisten?

00:29:21: Was ist die dominanteste Empfindung?

00:29:30: Welche Stelle in deinem Körper ruft am lautesten nach Aufmerksamkeit?

00:29:39: Und auch wichtig... Es kann auch sehr gut sein das Du manchmal auch gar nichts fühlst.

00:29:50: oder Lehre, Taubheit und das ist auch okay.

00:30:02: Und dann darfst du wenn das so ist üben genau dieses Nichts zu fühlen Genau diese Lehre genau diese Taubheit genauso neugierig mal zu erkunden wie ich das gerade angeleitet habe.

00:30:24: wo kannst du dann in dem Fall zum Beispiel dieses Nichts, diese Lehre, diese Taubheit am deutlichsten übernehmen.

00:30:36: Wo ist am meisten Lehre?

00:30:38: Am meisten Taubkeit im Körper und einfach mal nur den Fokus darauf halten und das einfach mal bewusst beobachten dass da eine Lehre ist gerade, dass du grade nichts fühlen kannst und es ist völlig in Ordnung.

00:31:26: Und das kann sein, dass das auch lange dauert.

00:31:36: Das kann sich auch sehr zäh an fühlen.

00:31:41: und wenn dir das öfter passiert, dass du in so eine Session gehst und du nichts fühlst dann kannst du mal schauen eben ob es leichter wird wenn du stehst oder wenn du dich vorher ein bisschen bewegst oder währenddessen ein bisschen hin und her schwankst, ein bisschen schunkelst.

00:32:07: aber es darf einfach sein Weil es dann das ist, was jetzt von deinem Unterbewusstsein gesehen werden möchte und gefühlt werden möchte.

00:32:21: Und Raum braucht, Annahme braucht.

00:32:29: Wenn es für dich jetzt gerade vielleicht so ist dass du nur ganz wenig spürst und du das Gefühl hast boah da ist eigentlich fast gar nichts So.

00:32:43: oder du aus diesem Nichts fühlen langsam auftauchst Versuch wirklich die kleinsten Kleinigkeiten wahrzunehmen.

00:32:51: Ein Hauchanspannung im Solarplexusbereich, ein Hauch an mehr Kälte in den Füßen oder in den Händen etwas verspandere Schultern und Nacken.

00:33:16: Es geht gar nicht immer nur um große Emotionen sondern oft ist eben auch in diesen ganz subtilen Empfindungen richtig viel versteckt, was erst mal gesehen werden möchte bevor es irgendwie weitergehen kann.

00:33:43: Das sind einfach.

00:33:45: gerade.

00:33:45: wenn wir nichts fühlen, wenn wir Lehre fühlen dann ja manchmal ist das ein Teil von einem Prozess.

00:33:54: zum Beispiel wenn wir trauern und loslassen ist es irgendwo natürlich, dass dann da auch ein leerer Raum entsteht.

00:34:07: Manchmal ist das auch eine Schutzstrategie und die darf ja auch da sein!

00:34:14: Und sie hat auch ihre Gründe und da hilft es auch nichts, die mit Druck überwinden zu wollen.

00:34:26: Von daher gehen wir einfach immer mit dem was jetzt ist, was dein Körper jetzt ausdrückt.

00:34:39: Manchmal hilft es wenn du Gefühl hast.

00:34:45: Dein Fokus rutscht immer wieder weg von dieser Stelle, dass du dann zum Beispiel dir vorstellst das dein Atem mit jedem Atemzug dahin fließt oder du mit jedem atemzug dort irgendwie eine energie, ne farbe und licht hinschickst was da hinfließt.

00:35:14: genauso kannst du auch dich mit dieser stelle noch tiefer verbinden die du gerade im fokus hast oder diese empfindung dieser Emotion vielleicht auch, also auch wenn es eine Emotion ist.

00:35:31: Auch wenn's da wirklich intensive Trauerwut was auch immer ist versucht bei der Körperempfindung immer wieder anzukommen und wirklich wie so ein innerer Detektiv neugierig zu bleiben.

00:35:47: Wie drückt sich jetzt diese Emotionen aus?

00:35:51: Woran... woher weiß ich dass ich wütend bin?

00:35:54: Woher weiß Ich das ich traurig bin oder ängstlich?

00:36:02: Ich sage auch immer gerne wieder, wenn ich als Zuhörer ein Alien wäre und einfach nicht wüsste was Menschen...was in einem menschlichen Körper so passieren kann.

00:36:17: Ja wie würdest du mir das beschreiben?

00:36:19: Wenn ich halt gar nicht wüste wie Wut Trauer Angst Freude uns weiter sich anfühlen versuche es mir zu beschreiben.

00:36:28: mit anderen Worten Versuch ist dir selbst in dem Fall dann zu beschreiben, wirklich bewusst war es dann ja okay da ist irgendwas richtig eng und drückend oder brodelnd oder pulsierend oder klopfend, drückendechend all das darf sein.

00:37:03: Und wenn du zwischendurch Tränen fließen oder du gähn musst, ist das auch fein!

00:37:34: Dann kannst du jetzt eine kurze Pause machen von dieser von diesem schwereren Thema sage ich mal und dein Fokus nochmal zu deiner schönen Erinnerung, zu deine Energie-Tankstelle lenken.

00:37:58: Also tauch noch einmal ganz bewusst in diese angenehme schöne Erinnerungen rein so wie es am Anfang angelt.

00:38:09: was siehst du?

00:38:10: Was hörst Du?

00:38:11: Was fühlst du?

00:38:16: Wo bist du?

00:38:18: Komm richtig an lass dich richtig reinfallen in dieser erinnerung Bade darin Und nimm wieder genauso neugierig wahr, was es in deinem Körper auslöst.

00:38:54: Kannst du die Erfüllung?

00:38:56: Die Freude?

00:38:58: Die Dankbarkeit?

00:38:59: Was auch immer du fühlst... ...was auch immer da passiert.

00:39:04: Wo kannst du das am meisten im Körper spüren?

00:39:06: Wo reagiert der Körper am meisten und wie?

00:39:13: Auch jetzt sagt nicht einfach nur ja, da ist Freude sondern Beschreib die Freude.

00:39:24: So detailliert wie du kannst und wenn du was anderes fühlst, dann nimm das.

00:39:38: Das kannst du natürlich auch alles laut aussprechen.

00:39:40: oder machst es nur innerlich?

00:40:00: Lass richtig zu, dass dein ganzes System der Kraft- und Energie tankt!

00:40:08: Du musst nicht wissen, wie einfach die Absicht ist reicht.

00:40:14: Lasst dich richtig aufladen... Und im Übrigen sollte es für dich so sein, dass es dir leichter fällt eine Vorstellung oder eine Vision zu nehmen.

00:40:38: statt einer Erinnerung ist das natürlich auch genauso in Ordnung.

00:40:44: Es geht nur darum was du fühlst, dass es ein angenehmes Gefühl ist und drin baden kannst und das erkunden kannst.

00:41:24: Längst du deinen Fokus wieder zurück zu deinem Thema dich beschäftigt was irgendwie Unangenehmes oder wo diese Lehre da ist oder Emotionen, Reaktionen die du dir nicht erklären kannst.

00:41:43: Die Situation, die dich irgendwie unangenehm hat reagieren lassen und du taufst da wieder ein.

00:42:02: Vielleicht eben ist es auch für dich ein Satz, ist dafür gesagt.

00:42:08: Kannst du für dich schauen was dir da am leichtesten fällt?

00:42:19: Und du spürst jetzt wieder nur was dein Körper macht.

00:42:37: also du gehst bzw bist mit der Frage Wo spürst du die deutlichste, die dominanteste Reaktion?

00:42:50: Jetzt.

00:42:52: Du lässt also los was eben war und bist nur im Hier und Jetzt und guckst wo jetzt dein Körper reagiert.

00:43:01: Und wie zieht sich wieder irgendwo etwas zusammen kommt wieder irgendwo Druck auf oder wird schlagartig wieder alles leer und taub?

00:43:12: und wo spürste das dann am meisten?

00:43:20: wo vielleicht sogar ein Schmerz auf oder eine Emotion.

00:43:27: Und bei der Emotion, wie gesagt, darfst du dann genauso forschen okay?

00:43:34: Wo fühle ich die Traurigkeit am meisten?

00:43:38: Ist das vielleicht der Kloß im Hals... ...oder woanders?

00:43:45: und wie fühlt es sich genau an zum Beispiel dieser Klohs im Halz?

00:43:59: Du kannst da nichts falsch machen!

00:44:05: Der Schlüssel ist wirklich einfach anzunehmen was sich gerade zeigt und dem Raum zu geben, ohne dich darin zu verlieren.

00:44:21: Und das machst du eben indem du bei deinem Körper bleibst und nicht in der Geschichte drum herum oder in den Erinnerungen, in der Situation also indem du immer wieder dich in diese Vergangenheit, in das was passiert ist hinein bewegst mental und dich daran erinnert und es immer und immer dir alles hochholst.

00:45:03: Dadurch kannst du in so ein Studel rutschen, der nicht heilsam ist sondern der ja sogar gegensätzlich wirken kann.

00:45:16: deswegen es ist wichtig dass du das einmal berührst dadurch dass du dich wieder erinnerst da durch dass du den Satz die hoch holst oder Den anderen Auslöser was auch immer für dich war Dass du dich einmal bisschen so vorsichtig das aktiviert.

00:45:38: Und dann aber den Fokus davon weglenkst und nur nach innen lenkt, auch nicht eben... Wir können uns auch in den Emotionen verlieren wenn wir sie die ganze Zeit mit den Gedanken befeuern wie schlimm etwas war.

00:46:04: Das ist nicht gesund!

00:46:06: Wir dürfen es lernen zu fühlen, ohne die Gedanken an die Geschichte, an die Erinnerung, an das was war.

00:46:19: Sondern mit den Gedanken und dem Fokus nur auf den Körper und deine Reaktion im Hier-und Jetzt.

00:46:27: Das ist heilsames fühlen und das üben wir hier Und deswegen ist es unglaublich wichtig dass du übst, einfach nur wahrzunehmen was dein Körper gerade macht.

00:46:50: Alles andere lässt du los und wenn du neugierig bleiben kannst und forschen und beobachten dann sind auch die unangenehmsten Gefühle und wirklich also ich habe die tiefste Machtlosigkeit Schmerz Trauer Verlust.

00:47:15: Ich hab ziemlich heftige Themen da schon in mir bewegen müssen dürfen.

00:47:26: Und es ist möglich, dass du dich trotzdem sicher fühlst auch wenn das wirklich krasse Empfindungen sind und sich irgendwo anfühlt als würdest du sterben.

00:47:50: kann es möglich sein gleichzeitig dich auch sicher zu fühlen indem du eben zum einen immer wieder zurück pendelst an angenehme Erinnerungen und dadurch dich da nicht so drin verlierst.

00:48:10: Und das andere ist es, dass wir das üben, indem du ja wirklich so radikal den Fokus nun mal auf den Körper längst und mit dem Körper präsent bist und tiefer in deinem Körper ankommst.

00:48:31: dadurch Und genau wenn du dann dabei neugierig bleiben kannst, also das ist ganz wundervoll und öffnet sehr kraftvoll die Tür dafür dass da wirklich was in die Heilung kommen kann.

00:48:54: Weil in dem Moment, wenn du neugielig bist, kannst du nicht gleichzeitig dich völlig im Schmerz- und Trauma verlieren.

00:49:05: Du bleibst immer auch in der präsenten beobachtenden wahrnehmenden bewussten Energie Und dann lenkt mal, also halt den Fokus weiter auf der Stelle und die Stelle kann sich auch verändern natürlich.

00:49:29: Das habe ich glaube ich noch nicht gesagt.

00:49:30: aber sie kann auch wandern... ...und wechseln und natürlich kann auch die Empfindung wechselen dass es sich in einem Moment nach einem Zusammenziehen anfühlt und dann entspannt sich da was und dann wird's ein Pulsieren oder sowas.

00:49:50: Es darf alles sein!

00:49:53: Und fühl mal hin ob diese Stelle, die da sich gerade für dich so dominant zeigt oder am dominantesten zeigt.

00:50:13: Ob sie sich irgendwie bewegen möchte... ...oder eine Form hat?

00:50:25: Das sind nur Fragen, die nochmal was anstoßen können muss aber nicht!

00:50:29: Also wenn da nix kommt ist es nicht schlimm und macht dann nichts falsch.

00:50:34: Können Sie einfach mal schauen, gibt's da irgendeine Form, ne Farbe, ne Bewegung?

00:50:52: kein richtig oder falsch.

00:51:03: Du kannst auch die Frage mitnehmen, ob diese Stelle jetzt irgendwas braucht?

00:51:09: Diese Empfindung das was sich da gerade zeigt egal was es ist zum Beispiel der Kloß im Hals kann manchmal auch es brauchen dass etwas ausgedrückt oder ausgesprochen wird und du kannst einfach mal zu dieser stelle die sich da zeigt Die frage schicken innerlich Was brauchst du grade?

00:51:38: Aber mal gucken, was kommt?

00:51:40: Manchmal kommt ein Bild und Satz.

00:51:43: Einen Impuls für eine Bewegung.

00:51:44: dann macht das also auch wenn du jetzt dann vielleicht auf Pause drücken musst.

00:51:53: Macht das oder wenn es einen Ton ist der rauskommen möchte lasst den Ton raus.

00:52:03: Was auch immer.

00:52:31: Schau mal ob diese Stelle dir jetzt noch irgendetwas sagen möchte sonst noch irgendeine Botschaft hat und solltest du jetzt eben nichts gerade nichts fühlen, dann kannst du auch wirklich dieses Nichts all das fragen.

00:52:53: Was brauchst Du?

00:52:54: Was möchtest Du mir grade sagen?

00:52:56: und auch wenn da nichts kommt ist es nicht falsch.

00:53:02: Es kann sich mit jedem mal üben was verändern weil Dein Körper, dein Nervensystem dann unterbewusst sein.

00:53:12: Lern das du anfängst mehr zuzuhören und dein Nervensystem in Heilung zu bringen Und es ist einfach ein ganz individuelles Tempo.

00:53:30: manchmal Wie gesagt kommen wir da auch alleine an Grenzen.

00:53:34: Dann kann das auch hilfreich sein dass mit einer anderen Person zusammen zu machen Ja ob du dann zu mir kommen möchtest oder zu dem anders.

00:53:44: aber Es lohnt sich da auf jeden Fall dran zu bleiben, weil er sich wirklich unglaublich viel wandeln und verändern kann wenn wir uns diesen Raum immer wieder geben wie wir es gerade machen.

00:54:21: Und wenn du das Gefühl hast oder die Wahrnehmung bekommen hast auch dass diese Stelle sich zum Beispiel bewegen möchte vielleicht möchte sie sich ausdehnen irgendwie ein Bild bekommen, als ich nach einer Farbe Form gefragt habe.

00:54:39: Volk deinen Impulsen die du damit hast.

00:54:42: also wenn zum Beispiel das sich ausdehnen möchte dann lass das zu.

00:54:50: Wenn es sich nach oben oder unten in deinem Körper bewegen möchte Dann lasst das zu und erlaubt dass.

00:54:56: Und Wenn das irgendein Bild ist eine Metapher die da aufgekommen ist keine Ahnung verwelkende Blume.

00:55:08: Und als ich die Frage hatte, was brauchst du gerade und da vielleicht sowas kommt wie Wasser?

00:55:14: Dann darfst Du wirklich in Deiner Vorstellung Deiner Blume Wasser geben!

00:55:22: Und gleichzeitig eben schauen ja ob der auch für den Alltag noch Impulse kommen oder noch mehr dazu kommt aber... Du kannst dann nichts falsch machen und du darfst da wirklich jedem kleinen Impuls, der da kommt vertrauen.

00:55:41: Das heißt auch wenn du ja manchmal zeigen sich auch Formen zum Beispiel wie so ein enger Gürtel oder sowas und Wenn da irgendwo viel Spannung ist oder was fest sitzt oder so dann kann das habe ich das schon erlebt Dann kann es wie so einen Gürttel sich auch zeigen als Bild Und dann kann wirklich dieser Impuls dieser Wunsch, dieser Drangdasein den zu öffnen oder zu zerschneiden was auch immer irgendwas manchmal auch zu verbrennen.

00:56:20: Dann mach das!

00:56:21: In deiner Innenwelt hast du die Erlaubnis all das zu tun egal ob du das auch in dem realen Leben niemals tun würdest.

00:56:35: aber es kann sein dass das innerlich einfach mal wichtig ist.

00:56:39: Also auch wenn es irgendwie darum geht, ja keine Ahnung stell dir vor.

00:56:45: Ich hab das Beispiel gerade dass jemand in der Schule schlimme Dinge erlebt hat und Es kommt wirklich dieser Drang hoch da Keine Ahnung die Schule zu verbrennen.

00:57:00: Um Gottes Willen natürlich geht es nicht darum das Real zu tun.

00:57:05: Es geht darum sich innerlich In dem Während du fühlst, was in deinem Körper passiert so wichtig die ganze Zeit anleite.

00:57:17: Während Du das fühlste einfach mal nur die Vorstellung dir zu erlauben auch wenn das wie gesagt etwas ist natürlich auf der rationalen physischen Ebene nicht in Ordnung wäre.

00:57:37: Manchmal braucht es sowas zwischendurch Mal Nicht immer und auch gar nicht so oft aber Manchmal braucht es das und es darf dann auch sein und Raum bekommen.

00:57:51: Und manchmal geht's auch darum, dass etwas ausgesprochen werden soll und da darfst du auch hinfühlen.

00:58:03: Reicht es fürs Erste zumindest, das nur innerlich zu tun oder als Brief aufzuschreiben den vielleicht zu verbrennen?

00:58:12: Oder müssen die Worte wirklich zu dem anderen Menschen real überbracht werden.

00:58:27: All das sind jetzt Fragen, die kannst du jetzt noch mal mitnehmen und wirken lassen?

00:58:43: Ja wenn Du jetzt nochmal den Fokus auf diese Stelle richtest vom Anfang, auf das Thema vom Anfang Was hat sich jetzt verändert?

00:59:04: Kannst Du schon ein bisschen ruhiger bleiben Wenn Du die Erinnerung reinholst oder klopft das Herz schon ein bißchen weniger fühlt sich irgendwas ein bisschen sicherer an.

00:59:23: Vielleicht weniger Leere, mehr Wahrnehmung im Körper, mehr Spüren.

00:59:37: Was hat sich jetzt verändert?

00:59:45: Einmal bewusst den Fokus darauf legst.

00:59:49: Man bewusst erinnerts, den Satz holt was auch immer.

00:59:58: Auch wenn es nur null Komma einen Prozent sich sicherer anfühlt oder neutraler anführt Dann hast du jetzt schon einen großen Fortschritt gemacht, weil ja oft ist es erst mal zeh bis die Themen wirklich sich stabilisieren können und wie gesagt manchmal Es ist auch leichter für das Unterbewusstsein nicht alleine durch so ein Prozess zu gehen.

01:00:33: Deswegen hatte ich diese Idee für diese Podcastfolge als Kompromiss weil auch eine Stimme und auch Energien regulierend wirken und Frequenzen sowieso.

01:00:45: Aber ja, manchmal reicht das nicht und dann braucht man wirklich den persönlichen Kontakt.

01:00:52: deswegen darfst du natürlich weiterhin fühlen ob es für dich so reicht.

01:01:03: manchmal braucht es wirklich einfach viele kleine Schritte und jedes ist unglaublich wertvoll.

01:01:17: und ja, oft ist der Anfang erstmal sehr zäh.

01:01:24: Und ja jetzt zum Abschluss möchte ich dich natürlich nochmal dahin führen bewusst wirklich einzuchecken wie es jetzt deine Atmung... Wie ist die Spannung in deinem Körper?

01:01:53: Wie fühlt sich vielleicht gerade auch etwas angenehmer an?

01:01:56: oder wo fühlt euch etwas angener an als vorher?

01:01:58: ein bisschen sicherer, ein bisschen angenehmer.

01:02:08: Nimm mal das bewusst wahr.

01:02:26: wie atmest du gerade gleich zu eben?

01:02:43: und dann nimm mal einen tiefen Atemzug und wenn du magst kannst auch seufzen beim Ausatmen oder was anderes an Geräuschen oder Spannungsabbau machen dabei und mach das gerne nochmal für dich in deinem Tempo.

01:03:11: Und dann Ein letztes Mal zur Energietankstelle, erinnere dich an die schöne angenehme Situation oder Vorstellung.

01:03:25: Taucht da richtig ein wo bist du?

01:03:28: Was hörst Du was fühlst du was siehst du?

01:03:36: und versuch es so genau wie möglich dir zu beschreiben.

01:03:58: sag nicht einfach nur ich fühle mich so schön ruhig und entspannt oder was auch immer sondern versuche wirklich zu beschreiben, wo im Körper spürst du es am meisten.

01:04:11: Und ja wie fühlt sich dann zum Beispiel Ruhe, Frieden, Erfüllung?

01:04:19: Wie fühlt es dich an?

01:04:21: Freude ist da irgendwo?

01:04:25: Wärme Weite Offenheit und Kribbeln?

01:04:33: musst du lächeln?

01:04:39: Was passiert da in dir?

01:04:42: Beschreib mal nur den Körper.

01:05:04: kommen wir langsam zum Ende.

01:05:11: Ich bitte jetzt darum, dass die Veränderung, die da in dir angestoßen wurde auf allen Ebenen seelisch energetisch emotional auf Nervensystemebene.

01:05:28: Dass sie sich jetzt in den nächsten Stunden-Tagenwochen zu deinem höchsten Wohle entfalten möge und integrieren möge.

01:05:38: Und ja du darfst da jetzt wirklich auch nochmal die Absicht reingeben das es sich in all deinen Zellen wirklich verankern darf, weil die Arbeit, die wir hier machen ist immer auch eine Arbeit auf Zellebene.

01:05:59: Dadurch dass der Körper so tief mit einbezogen wird muss nicht wissen wie es reicht einfach die Absicht.

01:06:15: Es darf sich auf zellebene jetzt die Veränderung integrieren zu deinem höchsten Wohle.

01:06:30: und wie leicht und angenehm flowig Kann die Integration der Session für dich dann jetzt noch sein?

01:06:51: Was wird jetzt für dich hier möglich?

01:06:53: durch diese Session, durch diese Veränderung?

01:07:03: und du brauchst keine Antworten auf die Fragen.

01:07:05: Du darfst nur einfach fühlen, dass sie einen Raum öffnen für dich!

01:07:16: Und ja ich wünsche dir ein gutes integrieren, das jetzt in deinem Tempo zurück kommen und ich würde dir empfehlen, dich ein bisschen sanft oder auch wie auch immer du es fühlst zu bewegen Lied anzumachen und mal mindestens ein Lied lang dich ein bisschen zu bewegen.

01:07:45: Vielleicht auch aber ein bisschen zutönen, zu singen, zu summmen ja wieder ganz anzukommen in deinem Körper im Hier-und-Jetzt In der Welt Und alles wieder in den Fluss zu bringen.

01:08:10: Ja es kann auch gut sein dass du dann jetzt mehr Ruhe heute brauchst kann auch durchaus sein, dass da die Session eben noch nacharbeitet und da einfach nochmal was zu hoch kommt.

01:08:33: Natürlich kann es auch sein, das sich jetzt im Alltag gewisse Situationen schon ein bisschen anders anfühlen.

01:08:41: Das würde ich dir sehr wünschen, dass sich da schon etwas verändert.

01:08:47: Ja manchmal dauert das wie gesagt auch immer.

01:08:52: Schön, dass du da warst und dir Zeit für dich genommen hast!

01:08:55: kannst du sehr stolz auf dich sein, das macht nicht jeder Mensch.

01:08:59: Und ich wünsche dir jetzt noch einen wundervollen Tag!

Über diesen Podcast

Tiere leben Seite an Seite mit uns und helfen uns, uns zurück an unsere wahre Natur zu erinnern. Im Innen & Außen - an unsere wahre Seelen-Essenz, an unsere wahre Natur, wie auch an unsere Verbindung zu der physischen Natur, welche den Tieren noch so viel näher ist, als uns...
Sofern wir es schaffen, uns immer bewusster und tiefer und freier mit ihnen zu verbinden, erleben wir selbst eine Bewusstseins-Entwicklung. Zurück zur wahren Natur. Zurück zum Ursprung.

Natürlich hilft auch die Natur selbst dabei als wichtige Orientierung und Unterstützung. Es ist ein tiefer schamanischer Weg, die Natur als beseelten Ort wieder zu erleben und mit ihr und durch sie zu heilen. Zu fühlen, was es bedeutet, Teil der Natur zu sein. Mit allem verbunden zu sein. Von der Natur zu lernen. Allein das ist unendlich wertvoll.

Auch die Spirits, die geistige Welt, die Astrologie und Gott/das Universum unterstützen uns dabei, zurückzukehren zu dem wie Leben einst gedacht war: Lebendig. Verbunden. Frei.

In diesem Podcast, wie auch in meiner Arbeit geht es darum, die Werte von Verbundenheit, Freiheit, Lebendigkeit und Bewusstsein mit den Tieren immer tiefer ins Leben zu bringen. Zu verkörpern, mit jeder Zelle. Als eine lebenslange Reise, welche immer tiefer und tiefer gehen kann.

Somit geht es hier sehr viel um Prozessarbeit, Heilarbeit, Traumaintegration, Arbeit mit dem Nervensystem, Beziehung... Und genauso geht es um Spiritualität, Telepathie, Tierkommunikation, Energiearbeit, Seelenarbeit usw...

Dies ist ein Raum, wo ALLES sein darf.

Die Tiere möchten in manchen Folgen zu Wort kommen und Botschaften durch mich telepathisch teilen. Ich teile unsere Prozesse, sofern ich das Gefühl habe, dass sie dir und deinem Tier dienen können. Ich lade wundervolle Menschen ein, um mit ihnen spannende Gespräche und Interviews zu den Themen zu führen. Deine Fragen finden ebenso Raum - also trau dich und schreib sie mir. :-)

Schön, dass du da bist!

Viel Freude beim eintauchen und alles Liebe!
Johanna

www.johannapasson.de

von und mit Johanna Passon

Abonnieren

Follow us